30
Nov
2011

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Man ist wie ich seh noch immer auf Parteitagen und "umfassende Konzepte" fixiert. Es ist mir zu oberflächlich, denn ausserordentlich gut gelaufene Parteitage hat es oft gegeben und "umfassende Konzepte" hat es auch nicht wenige gegeben. Lieber Herr Peter, schöne Reden bringen die SPD nicht mehr auf die Beine. Zu oft wurde die linke Flügel dieser Partei übergangen, zu schwach ist sie um sich nachhaltig durchzusetzen. Wahrheit ist dass die SPD unter einer ernstzunehmenden Fall von Unterwanderung und Infiltrierung leidet und zwar durch rechte Kräfte. Diese Partei ist mittlerweile überflutet von Mitgliedern die auch ohneweiteres Mitglieder der CDU, CSU, FDP und teilweise sogar noch radikaler seien könnten. Die SPD macht seit mehr als eine Dekade kenie SPD Politik mehr die eigentlich "Rot" seien müsste. Bei aller relativierungsversuche die man aus allen Seiten und oft aus der liberal- opportunistischen Ecke der SPD selbst hört, sollte die SPD noch immer eine linksorientierte Partei sein und bleiben und genau das hat man nicht geschafft. Zuviele opportunistische, rechtskonservative Elemente (angeführt von Schröder) innerhalb der Partei haben dafür gesorgt dass die SPD ihre Identität verloren hat. MIt allermacht auf Stimmenfang zu gehen kann auch nach hinten losgehen und das sieht man am Beispiel der SPD. Manchmal muss man als eine politische Partei auch mal in schwierigen Zeiten Rückgrat zeigen und nicht versuchen die vermeintliche Niederlage mit allermacht zu bekämpfen und zwar ohne Rücksichtnahme auf die Traditionen und Basisgedanken so einer alten Partei. Sobald man die Richtung verändert und zwar so drastisch dass man sogar CDU Politik betreibt (wie unter Schröder), läuft man Gefahr als eine billige Kopie zu gelten, denn wenn die Menschen CDU Politik haben möchten, dann wählen sie doch die CDU, und nicht eine SPD die auf biegen und brechen darauf aus ist die Niederlage abzuwenden. Das fällt auf lieber Herr Peter. Ihre Partei muss sich von der CDU unterscheiden und das tut sie nicht weil die rechten Kräfte innerhalb der Partei zu stark geworden sind.

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Es ist traurig, verdammt traurig. Nicht weil der Islam kritisiert wird, sondern weil es fast ausnahmslos ahnungslose Rechte oder stockkonservative Politiker es tun die vom Gedankengut her oft nur noch ein Schritt von den "richtigen" Nazis und Faschisten entfernt sind. Die Rechts-Konservative Allianz kritisiert Islam dermassen plump, dermassen oberflächlich und auf äusserlichkeiten fixiert, dass sie den sogenannten Linken die übrigens was Islam anbetrifft ebenfalls Ahnungslos sind, die Möglichkeit geben genauso flache und unsinnige Gegenargumente zu erbringen um diese Religion zu verteidigen nur um was gegen Rechts getan zu haben. In wirklichkeit koketieren beide Seiten mit Schein und sehr sehr wenig sein.

Die Frau Schröder ist da keine Ausnahme. Diese Frau startet einen armseeligen Angriff auf Zahlen die sie nicht versteht. Sie attackiert genau die Punkte die eigentlich nicht in Kuran manifestiert sind nämlich zwangsheirat. Man merkt sie will schon den Islam kritisieren aber ich merke auch dass sie sich nicht mal die Mühe macht zumindest jemanden Zur HIlfe zu rufen der den Islam gut kennt und den Koran gelesen hat und ihr dabei helfen kann denn der Koran bietet unmengen an klaren und deutlichen Passagen die mit Rechtsstaatlichkeit nicht einhergehen und laut vielen Moslems auch nicht können und sollen.

Ich wünschte die Linken, -die sogenannten Linken, denn ich sehe hier kaum einen richtigen Linken-, wären bereit, anders zu sein als die oft dummen und oberflächlichen Rechtskonservativen. Ich wünschte die Linken würden anstatt die oberflächliche Route der rechten zu folgen um Gleiches mit Gleichem zu vergelten, anfangen sich Wissen anzueignen. Über Islam weisst scheinbar weder Rechts noch Links genug um überhaupt als Relevant angesehen zu werden. In diesem Bericht oder Artikel hier macht sich die Frau Schröder schuldig weil sie aus Unwissenheit heraus verurteilt und der/die Berichtschreiber/inn der FR, macht sich schuldig weil auch er/sie nicht mit der Materie vertraut ist und Schröder kritisiert weil es sich halt so gehört dass sobald kritik an Islam ausgeübt wird, ein linksliberaler Schreiber/inn sich zu Wort melden muss. Warum er/sie das tut und mit welchen Fakten und Wahrheiten er/sie die Kritik belegen kann, scheit absolut zweitrangig zu sein.
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